Winter Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine unterwegs
Träger oder Sauerstoff zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die Erde Nicht Stillstand
Am 25.04.2015 hat das Erdbeben,
in Nepal, mein Leben verändert
Fernab Der Zivilisation
Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer Teilhaben
Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag ist ein Wagnis
und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich auf den Weg macht

wird "neues Land" entdecken
Winter
Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine unterwegs Träger oder Sauerstoff zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die
Erde nicht Stillstand
Am 25.04.2015 hat das Erdbeben, in Nepal, mein Leben verändert
Fernab
Der Zivilisation
Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer
Teilhaben
Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag
ist ein Wagnis
und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich
auf den Weg macht

wird "neues Land" entdecken
Winter
Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine
unterwegs Träger oder Sauerstoff
zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die
Erde Nicht Stillstand

Am 25.04.2015 hat das Erdbeben, in Nepal, mein Leben verändert
Fernab
Der Zivilisation

Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer
Teilhaben

Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag
ist ein Wagnis

und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich
auf den Weg macht


wird "neues Land" entdecken

 

Maximal Minimalitisches Bergsteigen - Keine Unterstützung am Berg, Kein Einsatz von Sicherungsmitteln 

Ich mache die letzten Bewegungen mit meinen Eisgeräten, zack, zack zack. Sich in den Schnee vornüber hineinfallen zu lassen ist ein wunderbares Gefühl. Ich bin bereits viel zu lange unterwegs. Durch die Austrocknung der Atemwege habe ich mir eine Lungenentzündung zugezogen, doch davon werde ich erst im Krankenhaus in Kathmandu erfahren.

 

 

Insgesamt habe ich mir für die Besteigung etwas mehr als einen Monat Zeit genommen. Meine Erfahrung hat mir einfach gezeigt, dass ein paar Reservetage (am liebsten zwei Wochen) of den entscheidenen Unterschied machen. Während also Zeitmangel, Prügeleien, Unfälle oder kalte Füße bisher andere davon abgehalten hat den Gipfel zu besteigen, oder sie zur Abreise gezwungen hat, nähert sich das perfekte Wetterfenster für mich. So kann ich ungestört eine schöne Besteigung vornehmen. Der Berg ist zwar von alten porösen Fixseilen durchsät, doch neue wurden noch nicht verlegt - es könnten kaum bessere Bedingungen für ein authentisches Solo herrschen.